Category Archives: Einfach nur Gedanken

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Bild von Bessi auf Pixabay

Unsterblich – unser Blick auf die Welt

Frühlingszeit, Zeit für Gefühle. Unsterblich verliebt sagt man, wenn es einen richtig erwischt hat. Aber über Liebe will ich jetzt nicht schreiben. Höchstens die Liebe zu unseren Ahnen.

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Nachrichten aus dem Jenseits – QR-Codes

Natürlich müsste es richtig heißen, Nachrichten aus dem Heute oder aus der Vergangenheit. Je nach Perspektive. Denn wenn man einmal gestorben ist, kommt die Nachricht,

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Die Frau auf dem Balkon

Ich habe sie länger nicht gesehen, die alte Dame vom Balkon gegenüber. Die Menschen in seiner Nachbarschaft begegnen einem immer wieder in geordneter oder chaotischer Regelmäßigkeit. Der eine läuft wie ein Uhrwerk jeden Morgen zur selben Zeit an meinem Fenster vorbei und schiebt seine Gehhilfe energisch vor sich hin, eine andere rollt mit ihrem Rollator gemächlich immer in der Mittagszeit zu einem nahen Supermarkt und bleibt kurz vor meinem Fenster zum Verschnaufen stehen. Gegenüber meines Zuhauses ist ein Seniorenwohnheim. Kein Altersheim, es sind Ein bis Zwei-Zimmer-Wohnungen, die Menschen über 60 anmieten können. Hier können sie selbstbestimmt ihren letzten Lebensabschnitt verbringen. Alle haben einen kleinen Balkon zur Straße und die aktiveren nimmt man wahr, wenn sie auf dem Balkon stehen und sich um ein paar Balkonblümchen kümmern. Der nicht so aktiven wird man gewahr, wenn durch die  Vorhänge das Licht ihrer großen Fernsehr flimmert.

Die besagte Dame von gegenüber stand immer auf dem Balkon und schaute sehnsüchtig in die Straße, mehr in die Ferne, in eine nur ihr bekannte Heimat. Manchmal habe ich sie auch unterwegs auf einer Bank sitzen sehen. Ich  habe sie immer gleich erkannt an ihrem Lockenmop auf dem Kopf. Mich schien sie nicht zu erkennen, ihr Blick ging immer durch mich hindurch. Sie sprach auch nicht unsere Sprache, nur gebrochen. Sie kam wohl aus Bulgarien und war im Alter ganz ohne Angehörige. Ich habe sie immer nur allein gesehen. Ein paar Jahre lang. Jetzt habe ich gestern nach drüben geblickt und mit Schrecken festgestellt, dass die Vorhänge weg sind und auch der Balkonkasten. Sie ist von uns gegangen, die Dame auf dem Balkon. Wieder ist ein Appartment in dem Seniorenhaus frei geworden. Endstation Sehnsucht.


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Die Toten von 2018

In unseren Gedanken leben sie weiter, die Angehörigen die wir gestern, vor einem Jahr oder vor einer Ewigkeit verloren haben. Über manche Menschen wird noch dann gesprochen, wenn auch die Zeitzeugen ihres Wirkens verstorben sind. Wir orientieren uns gerne an Vorbildern, das können Menschen aus der Wissenschaft, dem Kultur- und Sportleben sein, Schauspieler, Helden. Die Medien versorgen uns täglich mit neuem Futter, wer mit wem, wer gegangen, wer krank, verliebt, oder sonst was ist. Manchmal berauschen wir Älteren uns an der Nachricht, dass einer aus unseren Reihen von uns gegangen ist. Ihn hat der Krebs geholt, wir leben noch. Mit bekannten Gesichtern aus der bunten Medienwelt schaffen wir uns einen Familienersatz, vielleicht sogar einen für die Götter. Die Griechen hatten ihre Götterfamilie und mit ihr jede Menge Spaß und jede Menge endlose Geschichten.

Wenn man älter wird, werden die Götter älter und sie sind nur auf der Leinwand, in der Glotze, auf dem Computermonitor oder Handydisplay unsterblich. Dazu gehört auch der schwedische Unternehmer Ingvar Feodor Kamprad, der im Januar 2018 mit 91 verstarb. Kein Medienstar, sein Gesicht den wenigstens bekannt. Aber sein “Kind” IKEA – in Berlin mittlerweile 3 mal vertreten – ist jedem vertraut. Ein Massenphänomen. Als ich 1989 noch mit dem Bus nach Spandau fuhr und mir stolz mein erstes Ivar-Regal für meine erste Bude in Kreuzberg kaufte, war das ein Erlebnis.

Eine Stimme, die letztes Jahr für immer verstummt ist, wenn man von ihrer enormen Präsenz im Fernsehen absieht, gehörte Wolfgang Völz. Der gebürtige Danziger und allen Jüngeren als die Stimme von Käptain Blaubär bekannte Schauspieler und Synchronsprecher aus Berlin, starb 2018 im Alter von 87 Jahren. Die Älteren von uns kennen ihn aus Raumpatroille Orion und den Wallace-Krimis. Völz ist ein gutes Beispiel für einen Menschen, der allein durch seine Stimme prägend für viele von uns war. Seine Asche wurde im Juni 2018 im Kolumbarium des Friedhofs Wilmersdorf beigesetzt. Seine Stimme wird uns noch lange im Ohr bleiben.

Auf Venyl wird ihre Stimme nie verstummen, aber im echten Leben verstarb Montserrat Caballé im Oktober 2018. Sie wäre 86 geworden. Sie galt als eine der letzten Diven der Opernwelt und wurde in ihrer 55jährigen Bühnenkarriere auch außerhalb der Klassik bekannt, als sie zusammen mit Freddie Mercury ein Duett hinlegte. Manchmal legt mein Nachbar diese Platte auf, vor allem in der Nacht, vor allem wenn es Sommer ist und er verliebt. Dann tönt es bei offenem Fenster über die ganze Straße: Barcelona.

Ich weiß nicht, wer hier den Namen von Lys Assia, alias
Rosa Mina Schärer, kennt. Die Schweizer Schlagersängerin und Entertainerin kenne ich nur deswegen, weil meine Oma in meiner Kindheit immer eines ihrer Lieder trällerte. Das es von Lys Assia stammte, habe ich heute durch meine Internetrecherche gelernt. Vielleicht kennen Sie Ihren Hit, „Weiße Hochzeitskutsche“ von 1946. Mit „O mein Papa“ (1950) wurde sie jedenfalls international bekannt und hat dadurch hier ihren Ehrenplatz bekommen.

Verstummte Stimmen

Schreiben Sie uns, welche Stars Sie vermissen und an wen Sie gerne denken. info@www.harold-bestattungen.de Stichpunkt: “Verstummte Stimmen”



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Weihnachten ohne den Liebsten

Der Tod eines Nächsten, eines einem lieben Menschen, ist nie einfach zu verkraften. Aber gerade zu den höchsten Feiertagen ist es noch schwieriger. Das Weihnachtsfest weckt Erinnerungen, mal gute,  mal weniger gute, weil das Jahresende auch häufig überlagert wird von Alltagsproblemen:

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Worte des Trostes

Trost, so lautet die Definition,  ist die zwischenmenschliche Zuwendung an jemanden, der trauert, seelischen oder körperlichen Schmerz zu ertragen hat.  Trost kann man durch Worte, Gesten und Berührung ausdrücken. Der Schmerz und die Traurigkeit des Getrösteten sollen gelindert werden; er soll spüren, dass er nicht allein gelassen ist; seine seelische Verfassung soll gestärkt werden. Das Wort Trost selbst entstand im Althochdeutschen im 8. Jahrhundert und hängt wortgeschichtlich mit dem indogermanischen Wortstamm treu zusammen. Es bedeutet Festigkeit, auch seelischer Halt, Zuversicht und Ermutigung im Leid.

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Gegen den Tod schreiben

Kann man den gegen den Tod schreiben? Wenn man einen lieben Menschen verloren hat, der einen viele Jahre seines Lebens begleitete, dann ist das einfach nur furchtbar schmerzhaft. Ratschläge bekommt man ohne Ende von den anderen Hinterbliebenen, wenn man sein Leid klagt. Manche können es bald nicht mehr hören und wenden sich ab. Der Trauernde bleibt noch einsamer zurück.

Schreiben Sie sich frei!

In Kinder- oder Jugendtagen hat man vielleicht ein Tagebuch gepflegt, dem man seine innersten Gedanken anvertraute. Das Papier war geduldig, man war sich selbst der beste Zuhörer. So ein Buch ist auch in Krisenzeiten gut, nicht nur im Todesfall, auch wenn man sich vom Partner trennt, wenn die Liebe stirbt. Der Mensch ist noch da, aber er hat sich bis zur Unkenntlichkeit geändert. Der Tod ist endgültiger. Es gibt keine Hoffnung, wieder mit dem Menschen in dieser Welt zusammen zu kommen, sich auszusprechen oder auszusöhnen, falls in den letzten Tagen oder auch Jahren böse Worte gefallen sind, tiefe Verletzungen erlitten wurden. Der Tod ist ein Schlußpunkt. In Gedanken lebt der andere noch weiter. In Gedanken werden noch Gespräche geführt. Der Wunsch nach Austausch mit dem Verstorbenen kann groß werden, die Gedanken können sich verwirren, können unerträglich werden. Das zu Papier zu bringen kann helfen und den Schmerz abmildern. Nehmen Sie sich ein ansprechendes Notizbuch, suchen Sie Ihren geliebten Füller oder einen Lieblingsstift, den Sie schon lange nicht mehr benutzt haben.

Schreiben hilft gegen die Ohnmacht der Trauer.

Kramen Sie ihn hervor, setzen Sie sich auf einen gemütlichen Stuhl, an einen geliebten Platz und fangen Sie an Ihre Gedanken zu ordnen. Schreiben hilft! Schnell füllen sich die Seiten mit Buchstaben, Wörtern, Sätzen. Es sprudelt nur so aus Ihnen heraus und Sie haben das Gefühl, etwas geleistet zu haben, einen Schritt weiter zu sein, etwas abgearbeitet zu haben. Das tut gut. Sie können sich noch gut tun. Das ist eine gute Erkenntnis. Denn letztendlich können Sie sich helfen lassen, aber Ihre Seelenpein können Sie nur selbst erleichtern. Sie entscheiden letztendlich, was jetzt aus Ihrem Leben wird. Nach dem Verlust des so wichtigen Mitmenschen. Nach Ihrer Krise. Die Trauer steht Ihnen zu. Aber das Leben ist noch nicht vorbei. Gegen den Tod kommen Sie nicht an, aber schreiben können Sie gegen ihn. Schreiben Sie über die vergangenen Kapitel Ihres Daseins und beginnen Sie ein neues.


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Start ins Neue Jahr

Grau ist der Himmel, wenn man zu ihm emporsieht. In den Zeitungen schwarz auf weiß stehen nur Schreckensmeldungen. Terror hier und Terror da. Wahlen, die nur Ängste erzeugen. Keiner freut sich mehr auf Wahlen, es kommt das Chaos, wir haben keine Wahl mehr. Diese Tage im Jahreswechsel können einen runter ziehen und jede Hoffnung ersterben lassen. Auf dem Bürgersteig liegen schon gleich nach Silvester die Tannenbäume Glied an Glied, wie eine grüne Perlenkette am Straßenrand. Sie sehen alle noch so frisch aus und schon wurden sie entsorgt, abgestoßen wie ungewolltes Leben. Die Zeit nimmt immer mehr an Tempo zu. Nächst Station Ostern. Weihnachten war gestern. Wie soll man da mal innehalten? Wie den Gedankenstrom bremsen?

Sie erwarten hier jetzt bestimmt ein paar warme Zeilen aus der sicheren Stube heraus geschrieben? Ja, gut erkannt, ich sitze in der Tat in einer warmen Stube. Ich habe zu essen und zu trinken. Ich habe einen freien Blick auf eine Straßenkreuzung, auf der es trotz genau geregelter Vorfahrt mehrmals täglich zu Fast-Zusammenstößen kommt. An der Fußgänger manchmal wie in Trance die Straße überqueren und wie durch ein Wunder dabei nicht zu Schaden kommen. An der sich viel beobachten lässt von der sicheren, meiner Warte aus. Der Blick durchs Fenster ist nur einer von vielen. Jeder hat einen anderen. Aber ich habe ein heiles Fenster, ich habe eine Tür, durch die ich gehen kann. Ich kann sehen. Ich kann hören. Es sind so viele Dinge, die ich kann, wenn ich will, auf die ich mich freue jeden Tag, wenn ich mir ihrer nur gewahr werde. Verzagen Sie nicht und lassen Sie sich die Hoffnung nicht nehmen. Das Leben ist schön, auch wenn es für viele grausam und unmöglich scheint. Die, denen es gut geht, sollten für die anderen da sein. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein gutes Jahr.

Möchten Sie auf diesen Beitrag antworten, schreiben Sie gerne eine Mail an: info@www.harold-bestattungen.de


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Herbst auf einem Berliner Friedhof

cemetery-1688174_1280Stellen Sie sich vor, niemand geht mehr auf die vielen Berliner Friedhöfe. Sie würden verwildern und zuwachsen und unsere Verstorbenen würden ungeliebt und unbeachtet zurück bleiben. Das wollen wir nicht. Besuchen Sie einen der vielen Friedhöfe in Berlin und erfreuen Sie sich gerade jetzt im Herbst an der wunderschönen Farbenpracht der Blätter. Es mag schmuddeliges Wetter herrschen, es mag grau sein und kühl, aber die warmen Herbstfarben tun dem Auge und damit der Seele gut.

Wir leben noch und gedenken der Toten

Ein Gang an die frische Luft stärkt die Abwehrkräfte und erhöht den Lebenswillen. Nehmen Sie sich eine Auszeit, verlassen Sie einmal den Trubel des Alltags. Besuchen Sie einen Friedhof in Berlin, bei Ihnen um die Ecke oder einen der großen berühmten Friedhöfe an der Heerstraße oder die kleinen städtischen, z.B. am Südwestkorso. Die meisten sind angenehm beschattet durch das noch vorhandene Laub an den großen alten Bäumen. Der Straßenlärm und der leichte Nieselregen des Herbstes bleiben draußen. Und unsere Sorgen auch. Wir alle müssen einmal sterben, die Friedhöfe vergegenwärtigen uns dieses letzten Lebensabschnittes. Bis dahin hat jeder von uns noch etwas Zeit, der eine mehr, der andere weniger. Wir wissen es nicht, können es nicht einmal ahnen. Es bleibt ein Mysterium. Nutzen wir diese Zeit jetzt, um uns klar zu werden, was wir noch erreichen wollen, was mir noch anstellen wollen mit unserem Leben, das uns bleibt, das un s geschenkt wird. Nehmen wir einmal den Druck raus und schauen auf uns aus einer neuen Perspektive. Ein Gang auf einen Friedhof kann uns dabei helfen, ein Spaziergang in unser Selbst. Berlin – Der Friedhofsführer, ein Wegweiser zu 50 historischen Friedhöfen von Boris von Brauchitsch kann uns inspirieren, welche Ruhestätten in der Nähe von Wohnung und Arbeit uns zu einer solchen kleinen Reise einladen.


Harold Bestattungen in WIlmersdorf

Ihr Weg zu uns

Was unsere Kunden sagen

Susanne Gooding
Susanne Gooding
20:57 18 Mar 19
Eine traurige Situation führte uns im Jahre 2005 zu Harold Bestattungen. Nun im Jahr 2019 führte uns leider erneut ein Todesfall im engen Familienkreis zu Herrn Stemmler. Wir haben uns, wie letztes Mal, sehr gut aufgehoben gefühlt und möchten für die liebevolle und einfühlsame Unterstützung bedanken. Dazu gehört die hilfreiche, zuverlässige, einfühlsame Weise. Alle Teilnehmer der Trauerfeier lobten die vorbildliche Organisation, das Umfeld und die gute Betreuung. Danke Herr Stemmler..
Restaurant Man Kee
Restaurant Man Kee
16:40 24 Oct 18
Leider hatten wir zuletzt Todesfall. Herr Stemmler hat uns sehr geholfen. Wir sind sehr zufrieden und empfehlen Harold weiter.
Patrick Borch
Patrick Borch
09:52 23 Oct 18
Als mein Vater starb - er wohnte in einer anderen Stadt - war ich völlig überfordert, da ich mich zum ersten Mal um eine Bestattung kümmern musste. In meiner Not habe ich den ersten Bestatter, den ich in meiner Nähe finden konnte, angerufen. Schon kurz nach Beginn des Telefonats war aber klar, dass Harold Bestattungen die Beerdigung meines Vaters, wegen der Entfernung zu seinem Wohnort, nicht übernehmen wird.Trotzdem wurden mir viele Fragen, die man als Angehöriger in einem solchen Fall hat, geduldig beantwortet. Harold Bestattungen hat sogar auf dem Standesamt im Wohnort meines Vaters angerufen, um einige Dinge für mich zu klären. Ich bedanke mich für diese selbstlose und für mich unendlich hilfreiche Unterstützung.
Günter Schmidt
Günter Schmidt
00:21 12 Oct 18
Kleines unabhängiges Unternehmen, dadurch entsteht schnell direkter Kontakt. Freundlich, kompetent, hilfsbereit. Im Trauerfall sehr empfehlenswert! Unsere Familie ist absolut zufrieden!
Monti Tab
Monti Tab
18:26 23 May 18
Nach langer Suche und unguten Erfahrungen mit großen , Berliner Bestattungshäusern hatte ich dieses Bestattungsinstitut gefunden. Schon nach dem ersten Gespräch Sonntags abends um 21 Uhr wußte ich, dass ich die richtige Adresse zur Beerdigung meiner Mutter gefunden hatte. Herr Stemmler, Sie sind perfekt und versuchen mit Empathie und Sensibilität Wünsche zu erfüllen, bevor sie ausgesprochen werden. Ich danke Ihnen für die Gestaltung und Flexibilität dieser nicht ganz so typischen Beerdigung und möchte auch Ihren sehr guten Redner hervorheben, der die Trauergemeinde sehr beeindruckt hat. Vielleicht schaut meine Mutter über den Wolken mit einem Lächeln auf ihr schönes Grab am Fliederbusch hinunter.........
Michael Zaumseil
Michael Zaumseil
18:09 22 Sep 17
Vielen Dank an das Bestattungshaus Harald, in einer sehr schweren Zeit wurde uns umfangreich und vertrauenswürdig geholfen, wir bekunden an dieser Stelle unseren aufrichtigen Dank und Anerkennung. Familie Zaumseil aus Aschaffenburg und Berlin
Charles Jamin
Charles Jamin
09:45 13 Dec 16
Vielen Dank an das ganze Unternehmen. Wir Dortmunder wurden sehr lieb betreut und beraten. Selbst am Sonntag hat man uns noch schnell angerufen und vor unserer Abreise wichtige Dokumente mitgegeben. Auf jeden Fall empfehlen wir Harold Bestattungen.
Norbert Stolpmann
Norbert Stolpmann
17:30 21 Apr 16
Wir waren mit den Dienstleistungen des Bestatter sehr zufrieden. Es hat alles wie geplant geklappt, und unsere Erwartungen wurden übertroffen.Wir würden das Bestattungsunternehmen jederzeit weiter empfehlen. Nochmals herzlichen Dank an Herrn Stemmler.
Adriana Alvarez-Arminkova
Adriana Alvarez-Arminkova
09:13 23 Sep 15
Vielen Dank für den reibungslosen Ablauf, die netten Hinweise und die Unterstützung. Sie waren sehr einfühlsam, persönlich, authentisch und hilfsbereit.
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